crimeatlas

Polizeiliche Kriminalstatistik · Erhebungsjahr 2025

Kriminalität im Kanton Genf

Für den Kanton Genf weist das Datenblatt 2025 rund 29’008 registrierte Straftaten nach Strafgesetzbuch aus. Das entspricht 56,0 Fällen pro 1000 Einwohner und Rang 1 im Vergleich der 26 Kantone. Die ständige Wohnbevölkerung beträgt rund 518’000 Personen; Hauptort ist Genf. Die Kennzahl beschreibt polizeilich registrierte Fälle, nicht das individuelle Kriminalitätsrisiko. Anzeigeverhalten und Kontrolldichte beeinflussen die Werte.

Prototyp: Die Kartengeometrie ist echt (BFS-Grenzen). Alle Zahlen sind Platzhalter und werden vor dem Livegang durch die BFS-Daten ersetzt.

Kein Regionen-Raster

Der Kanton Genf weist in dieser Darstellung keine weitere Bezirksebene auf. Die nächste mögliche Ebene wäre die Gemeinde; dort werden Kriminalitätsdaten nur gezeigt, wenn sie vom Kanton selbst veröffentlicht werden.

Regionen, sortiert nach Rate

Niedrig Hoch

Kanton Genf

Datenblatt 2025 · Vorjahresvergleich · Zehnjahresverlauf

Straftaten total
29’008
absolut
Pro 1000 Einw.
56,0
Aufklärungsquote
28 %
alle Delikte
Bevölkerung
518’000
ständige Wohnbevölkerung

Zehnjahresverlauf – pro 1000 Einwohner

Deliktgruppen, Anteil an allen Straftaten

Der Kanton Genf im schweizweiten Vergleich

Vergleichen Sie alle 26 Kantone im gewählten Deliktbereich auf derselben Bezugsgröße. Ein Klick öffnet das jeweilige Datenblatt.

Rangliste

RangKanton Pro 1000Vorjahr
1Genf56,056,6
2Waadt50,453,4
3Graubünden48,346,9
4Glarus47,751,5
5Obwalden47,645,2
6Luzern47,148,0
7Freiburg45,245,2
8Nidwalden44,543,6
9Wallis42,944,6
10Neuenburg42,741,4
11St. Gallen41,441,8
12Bern40,540,1
13Uri39,742,1
14Aargau37,639,1
15Zürich37,236,5
16Tessin35,735,7
17Thurgau35,534,8
18Schwyz34,335,3
19Solothurn33,230,5
20Basel-Stadt32,931,6
21Schaffhausen32,533,1
22Basel-Landschaft32,234,1
23Jura31,934,5
24Appenzell Ausserrhoden29,729,1
25Appenzell Innerrhoden28,830,5
26Zug28,127,3

Ähnliche Werte wie Genf haben Waadt, Graubünden, Glarus, Obwalden. Wie die Zahlen zustande kommen und warum ein Vergleich zwischen Kantonen Vorsicht verlangt, steht auf der Methodikseite.