crimeatlas

Polizeiliche Kriminalstatistik · Erhebungsjahr 2025

Kriminalität im Kanton Nidwalden

Für den Kanton Nidwalden weist das Datenblatt 2025 rund 1’958 registrierte Straftaten nach Strafgesetzbuch aus. Das entspricht 44,5 Fällen pro 1000 Einwohner und Rang 8 im Vergleich der 26 Kantone. Die ständige Wohnbevölkerung beträgt rund 44’000 Personen; Hauptort ist Stans. Die Kennzahl beschreibt polizeilich registrierte Fälle, nicht das individuelle Kriminalitätsrisiko. Anzeigeverhalten und Kontrolldichte beeinflussen die Werte.

Prototyp: Die Kartengeometrie ist echt (BFS-Grenzen). Alle Zahlen sind Platzhalter und werden vor dem Livegang durch die BFS-Daten ersetzt.

Kein Regionen-Raster

Der Kanton Nidwalden weist in dieser Darstellung keine weitere Bezirksebene auf. Die nächste mögliche Ebene wäre die Gemeinde; dort werden Kriminalitätsdaten nur gezeigt, wenn sie vom Kanton selbst veröffentlicht werden.

Regionen, sortiert nach Rate

Niedrig Hoch

Kanton Nidwalden

Datenblatt 2025 · Vorjahresvergleich · Zehnjahresverlauf

Straftaten total
1’958
absolut
Pro 1000 Einw.
44,5
Aufklärungsquote
43 %
alle Delikte
Bevölkerung
44’000
ständige Wohnbevölkerung

Zehnjahresverlauf – pro 1000 Einwohner

Deliktgruppen, Anteil an allen Straftaten

Der Kanton Nidwalden im schweizweiten Vergleich

Vergleichen Sie alle 26 Kantone im gewählten Deliktbereich auf derselben Bezugsgröße. Ein Klick öffnet das jeweilige Datenblatt.

Rangliste

RangKanton Pro 1000Vorjahr
1Genf56,056,6
2Waadt50,453,4
3Graubünden48,346,9
4Glarus47,751,5
5Obwalden47,645,2
6Luzern47,148,0
7Freiburg45,245,2
8Nidwalden44,543,6
9Wallis42,944,6
10Neuenburg42,741,4
11St. Gallen41,441,8
12Bern40,540,1
13Uri39,742,1
14Aargau37,639,1
15Zürich37,236,5
16Tessin35,735,7
17Thurgau35,534,8
18Schwyz34,335,3
19Solothurn33,230,5
20Basel-Stadt32,931,6
21Schaffhausen32,533,1
22Basel-Landschaft32,234,1
23Jura31,934,5
24Appenzell Ausserrhoden29,729,1
25Appenzell Innerrhoden28,830,5
26Zug28,127,3

Ähnliche Werte wie Nidwalden haben Freiburg, Wallis, Neuenburg, Luzern. Wie die Zahlen zustande kommen und warum ein Vergleich zwischen Kantonen Vorsicht verlangt, steht auf der Methodikseite.